Kutschke und Gaus könnten es schwer haben

Über das 5:0 gegen Nürnberg werde ich kaum Worte verlieren. Darüber wurde genug getweetet und geschrieben. Der Blick geht schon wieder nach vorne, Richtung: Sandhausen-Spiel.

Interessant waren vor allem zwei Personalien, die gegen Nürnberg nicht auf dem Platz standen: Stefan Kutschke und Marcel Gaus. Beide fehlten und fehlten dennoch nicht. Denn der FCI-Express rollte. Das Offensivspiel der Schanzer war schnell, flach, direkt und vorne fielen die Tore. Die Offensivkräfte bekamen ihre Leichtigkeit zurück.

Wenn die Spieler Pick, Röhl, Bilbija und Ayensa weiter so spielen, haben es Kutschke und Gaus richtig schwer wieder zurück in die Startelf zurückzukehren. Und mit seinem Jokertreffer gegen Nürnberg sammelt Jalmir Sulejmani fleißig Argumente für einen Startelf-Einsatz.

Für Rüdiger Rehm wird jedenfalls leicht beiden Spielern diese Konsequenz zu vermitteln. Denn Rüdiger Rehm verfügt mittlerweile über Alternativen und Qualität. Er kann einen Konkurrenzkampf befeuern. Dieser trägt auch bereits die ersten Früchte.

Auf persönliche Befindlichkeiten kann jetzt keine Rücksicht mehr genommen werden. Es zählt nur noch eins: das Erreichen des Klassenerhalt, egal wie.

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Und spielen sollten diejenigen Spieler, bei denen die Aussicht am Größten ist, dass sie den FCI zu Punkten verhelfen.

Titelbild: Roland Geier

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